Umweltschutz

 

Der hohe Stellenwert, den der Umweltschutz in der Zementindustrie hat, spiegelt sich in den zahlreichen Aktivitäten des Forschungsinstitutes wider.


Forschungsschwerpunkte
liegen in den folgenden Gebieten:

Eine nachhaltige Entwicklung hat nicht nur für den Umweltschutz sondern auch für das Bauen mit Zement und Beton eine zentrale Bedeutung. Andere Handlungsfelder, die unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit behandelt werden sind die Qualifizierung von Mitarbeitern, der Dialog mit Partnern sowie ökonomische Gesichtspunkte.

  • Ressourcenschonung

Von besonderer Bedeutung ist für die Zementindustrie der Einsatz geeigneter sekundärer Roh- und Brennstoffe sowie Zumahlstoffe bei der Zementherstellung.

  • Klimaschutz

Einen besonderen Schwerpunkt bildete der CO2-Emissionsrechte­handel, vor allem im Hinblick auf eine sachgerechte Umsetzung der nationalen Gesetze und des zugehörigen untergesetzlichen Regelwerkes. Auch die auf europäischer Ebene verabschiedeten Monitoring-Guidelines mussten aus Sicht der Zementindustrie technisch interpretiert und entsprechend ausgelegt werden.

  • Reduzierung zementspezifischer Emissionen wie NOx und Staub

Neben der kontinuierlichen Begleitung und Entwicklung neuer Messverfahren und dazugehöriger Regelwerke zur Überwachung von Emissionen wurden vom Forschungsinstitut zahlreiche Messungen an Drehofenanalgen der Zementindustrie durchgeführt.Ein Schwerpunkt der Forschung liegt dabei in den Untersuchungen zur Stickstoffoxidreduktion bzw. in der Minderung von Hg-Emissionen. Insbesondere die Minderungspotentiale einer gestuften Verbrennung in Zyklonvorwärmeranlagen mit Calcinatoren und die Möglichkeiten der selektiven nichtkatalytischen Stickstoffoxidreduktion wurden weiter untersucht.

 




   

Forschungsschwerpunkte

Gesetzesgebung
Klimaschutz
Minderung von NOx
Minderung von Hg
Minderung von SO2
Messtechnik


Stand: 05.02.2012